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[ 14 Beiträge ] |
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Kritik an der Evolutionstheorie
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Waldschrat
Registriert: 18. Aug 2008, 14:50 Beiträge: 15
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 Kritik an der Evolutionstheorie
Es heißt ja von vielen, dass an der Evolutionstheorie nicht zu rütteln sei. Ich bin jedoch skeptisch, was die Evolutionstheorie angeht. Ein Kritiker hat einmal argumentiert: Zitat: Wie lange muss ein Orkan über einen Schrottplatz toben, bis aus dem rumliegenden Schrott ein Rolls Rouye entsteht. Die meisten werden sagen, dass das nie passieren wird. Bei der Evolutionstheorie sind sie dann aber davon überzeugt, dass allein die Zeit und der Zufall extrem kompliziertes Leben hervorgebracht haben soll. 
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| 23. Mär 2009, 18:43 |
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hashbang
Site Admin
Registriert: 20. Mär 2009, 02:20 Beiträge: 22
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Wir hatten in der Uni einen Professor für theoretische Informatik. Seine Lieblingsmethode zu programmieren war, einen Generator zu schreiben, der alle möglichen Programme erstellt. Das einzige, was dann noch bleibt, ist das passende Programm aus der generierten Menge auszusuchen. Wenn man die Länge des gesuchten Programms beschränkt, klappt das sogar in endlicher Zeit.  Ein Rolls Royce besteht aus einer endlichen Menge von Bauteilen. Insofern kann auch diese Aufgabe in endlicher Zeit gelöst werden. Vorausgesetzt natürlich, dass alle benötigten Teile auf dem Schrottplatz vorhanden sind. Die Zeit dürfte aber angesichts der sehr großen Menge von Möglichen Bewegungen statistisch gesehen sehr lang werden. Wir werden es selbst also höchstwahrscheinlich nicht erleben. Nicht anders ist es bei der Evolution.
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| 24. Mär 2009, 01:56 |
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misterX
Registriert: 19. Sep 2008, 10:53 Beiträge: 14
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 Kritik an der Evolutionstheorie
Also ganz so einfach ist das ja nicht. Schließlich waren die Zellen auch noch nicht vorhanden. Dementsprechend muss der Orkan erst einmal die Teile erstellen, aus denen letztendlich der Rolls royce zusammengesetzt wird. Aus meiner Sicht vollkommen unmöglich. Selbst wenn der Orkan milliarden Jahre über den Schrottplatz fegt.
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| 24. Mär 2009, 10:49 |
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hashbang
Site Admin
Registriert: 20. Mär 2009, 02:20 Beiträge: 22
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Der Orkan ist aber nicht das einzige Naturereignis, das Einfluss auf die Evolution hat. Außerdem ist ein Rolls Royce kein Lebewesen. Insofern hinkt der Vergleich sehr.
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| 24. Mär 2009, 14:08 |
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misterX
Registriert: 19. Sep 2008, 10:53 Beiträge: 14
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 Kritik an der Evolutionstheorie
hashbang hat geschrieben: Der Orkan ist aber nicht das einzige Naturereignis, das Einfluss auf die Evolution hat. Außerdem ist ein Rolls Royce kein Lebewesen. Insofern hinkt der Vergleich sehr. Der Rolls royce ist weitaus simpler konstruiert als ein Lebewesen. Ganz zu schweigen vom Menschen. Es geht bei dem Vergleich auch nicht um Orkane und deren Einfluss auf die Evolution. Der dürfte ziemlich gering sein. Es geht einzig um die Wahrscheinlichkeit.
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| 24. Mär 2009, 20:10 |
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hashbang
Site Admin
Registriert: 20. Mär 2009, 02:20 Beiträge: 22
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Ein Lebewesen kann sich im Gegensatz zu Rolls Royce vermehren und weiterentwickeln - das ist der entscheidende Unterschied. Nach der Evolutionstheorie sind ja komplexe Lebewesen wie etwa Säugetiere (=Rolls Royce) nicht sofort aus einem Genschrottplatz entstanden. 
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| 26. Mär 2009, 01:54 |
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Waldschrat
Registriert: 18. Aug 2008, 14:50 Beiträge: 15
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Zitat: Ein Lebewesen kann sich im Gegensatz zu Rolls Royce vermehren und weiterentwickeln Erstes Leben konnte sicher beides nicht. Auch konnten bis heute nicht einmal rudimentärste Lebensformen erzeugt werden. Ein paar Aminosäureketten konnte Miller erzeugen. Das war's dann aber auch schon. Miller hat sich übrigens 40 Jahre später von seinem Experiment distanziert. Er hält fest, dass dass sich die Lösung des Rätsels vom Ursprung des Lebens als schwieriger erwiesen habe als er oder irgendein anderer es sich vorgestellt habe. Er bezeichnete alle gegenwärtigen Hypothesen über den Ursprung des Lebens als "Unsinn" bzw. als "chemische Kopfgeburten". Walter Bradley, ehemaliger Professor an der Texas A&M University schlußfolgert: „Ich denke, Menschen, die der Meinung sind, dass das Leben aus sich selbst heraus entstanden sei, müssen über sehr viel mehr Glauben verfügen als die, die über den Verstand zu der Schlussfolgerung gelangen, dass es einen intelligenten Schöpfer geben muss.“ Nebenbei bemerkt gibt es noch eine Fülle weiterer Kritikpunkte an der Evolutionstheorie. Warum findet man beispielsweise nicht Unmengen Fossilien von Übergangsformen?
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| 26. Mär 2009, 23:33 |
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hashbang
Site Admin
Registriert: 20. Mär 2009, 02:20 Beiträge: 22
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Die Evolutionstheorie hat sicherlich viele Schwächen. Wenn man aber von einem Schöpfer ausgeht, hat man ein noch größeres Problem: wie ist der Schöpfer entstanden. Die Kreationisten gehen normalerweise davon aus, dass der Schöpfer schon immer existiert hat. Das mag für sie einfach sein, bringt uns aber bei der Suche nach dem Ursprung des Lebens nicht weiter. Es gibt übrigens auch evolutionistischen Kreationismus.  Diese Theorie behauptet, dass der Schöpfer das Leben mittels Evolution schuf. 
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| 27. Mär 2009, 01:32 |
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Waldschrat
Registriert: 18. Aug 2008, 14:50 Beiträge: 15
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
hashbang hat geschrieben: Wenn man aber von einem Schöpfer ausgeht, hat man ein noch größeres Problem: wie ist der Schöpfer entstanden. Die Kreationisten gehen normalerweise davon aus, dass der Schöpfer schon immer existiert hat. Das mag für sie einfach sein, bringt uns aber bei der Suche nach dem Ursprung des Lebens nicht weiter.  Es gibt einige Leute, die davon ausgehen, dass unser Universum als Endprodukt der Verdauung Gottes entstanden ist. Ein Grund dafür, warum Gott sich nicht um die Erde kümmert. Wer sorgt schon für seine Stoffwechselendprodukte. Es würde, wenn Du mich fragst, doch einiges erklären. Aber ganz im Ernst. Das menschliche Gehirn ist begrenzt. Alles was wir wahrnehmen, wird durch unser Gehirn interpretiert und verarbeitet. Es ist zu begrenzt um Erkenntnisse zu erlangen, die ausserhalb unserer täglichen, vorgespiegelten Realität liegen. Oder wie stellst Du Dir einen 5 dimensionalen Raum vor? Wie erfasst Du Unendlichkeit? Am Ende bleibt Dir nur der Glaube. Und bei dem spielt es keine sonderliche Rolle, ob Du an einen Schöpfer oder die sogenannten Naturwissenschaften glaubst.
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| 29. Mär 2009, 20:39 |
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peter
Registriert: 27. Nov 2008, 20:42 Beiträge: 5
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
@Waldschrat
Du magst ein Stoffwechselendprodukt sein. Ich sehe mich lieber als Krönung der Schöpfung.
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| 29. Mär 2009, 21:10 |
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hexe
Registriert: 18. Aug 2008, 13:31 Beiträge: 1
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 Re: Kritik an der Evolutionstheorie
Waldschrat hat geschrieben: Nebenbei bemerkt gibt es noch eine Fülle weiterer Kritikpunkte an der Evolutionstheorie. Warum findet man beispielsweise nicht Unmengen Fossilien von Übergangsformen? Es gibt doch sogar noch lebende Übergangsformen. Ein Beispiel ist der als lange ausgestorben geltende Quastenflosser.
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| 31. Mär 2009, 11:26 |
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hashbang
Site Admin
Registriert: 20. Mär 2009, 02:20 Beiträge: 22
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 Quastenflosser
Manchmal erfährt man in Foren ganz interessante Dinge. Ich wusste bisher gar nicht, was ein Quastenflosser ist. Zitat: Der Komoren-Quastenflosser ist eine rezente Art der Quastenflosser (Coelacanthimorpha). Die Tiere werden bis zu zwei Meter lang und sind an der Ostküste Südafrikas beheimatet. Sie sind in nur geringer Individuenzahl bekannt und wohl vom Aussterben bedroht. Aufgrund von Untersuchungen des Mageninhalts gefangener Komoren-Quastenflosser ist davon auszugehen, dass es sich bei den Tieren um Fleischfresser handelt.
Quelle: Wikipedia.
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| 1. Apr 2009, 01:05 |
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realm
Registriert: 12. Aug 2008, 07:09 Beiträge: 5
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 Kritik an der Evolutionstheorie
Wie sieht das mit Beuteltieren aus. Sind die nicht auch so eine Art Übergangsform, die nur dadurch überlebt hat, dass sie räumlich von den Säugetieren getrennt waren?
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| 2. Apr 2009, 08:47 |
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Waldschrat
Registriert: 18. Aug 2008, 14:50 Beiträge: 15
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 Kritik an der Evolutionstheorie
Der Quastenflosser ist ein gutes Beispiel. Er gilt als Ursprung der Amphibien. Bis 1939 ging man davon aus, dass er vor 70 Millionen Jahren ausgestorben sei. 1939 fand man einen Quastenflosser der Gattung Latimeria vor der Küste Afrikas. Aus diesem Quastenflosser sollen sich angeblich vor Millionen Jahren die Amphibien entwickelt haben. Es wäre doch schon sehr seltsam, wenn aus einem Fisch, der heute noch nahezu unverändert aussieht, die Amphibien entstanden wären. Ein Fisch, der sowohl morphologisch, als auch genetisch nahezu unverändert geblieben ist. Das er eine Übergangsform darstellt möchte ich arg bezweifeln. Es ist aus meiner Sicht vollkommen unmöglich. Warum also wurde von den Evolutionstheoretikern der Quastenflosser als Vorfahre der Amphibien gewählt? Aus meiner Sicht ganz einfach deshalb, weil es keine Alternativen gibt. Die Ähnlichkeit gewisser Schädelteile mit denen des Ichthyostega, das Vorhandensein komplexer Wirbel, die denen des Ichthyostega und anderer Labyrinthodontier ähneln, und das Vorhandensein von Knochen in den Flossen führten dazu. Nimmt man einfach mal an, das Unmögliche wäre möglich und der Quastenflosser wäre eine Übergangsform. Wie ist es dann zu erklären, dass es nicht einen Fund einer Übergangsform zwischen der Flosse des Quastenflossers und dem Fuß des Ichthyostegiden gibt? Fische und Amphibien sind von ihrer Anatomie her grundverschieden und sind auch nicht durch Übergangsformen zu verbinden. Bei allen Fischen, ob lebend oder fossil, sind die Knochen der Bauchflossen sehr klein und lose in die Muskeln eingebettet. Es besteht keine Verbindung zwischen den Knochen der Bauchflossen und der Wirbelsäule. Gish schreibt dann auch: Zitat: Die extrem grosse Lücke zwischen Fisch und Amphibium, wie sie zwischen Crossopterygiem der Art Rhipidistia und den lchthyostegiden beobachtet wurde, das plötzliche Erscheinen von eigentlich allen paläozoischen Amphibienordnungen mit ihren sofort vollausgebildeten, verschiedenen ordnungsspezifischen Eigenschaften und das Fehlen jeglicher Übergangsformen zwischen diesen paläozoischen Ordnungen und den drei lebenden Ordnungen macht es absolut unmöglich, an eine evolutionistische Entwicklung dieser Arten zu glauben. Die Beuteltiere stellen im übrigen nicht mal in den Augen der Evolutionsbiologen eine Übergangsform dar. Sie entwickelten sich parallel zu den Säugetieren, waren ihnen jedoch aufgrund geringerer Intelligenz und weniger erfolgreicher Fortpflanzungsstrategie, unterlegen. In Australien konnten sie überleben, weil der Kontinent sich abspaltete, bevor die Säugetiere eine wirkliche Konkurrenz darstellen konnten.
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| 2. Apr 2009, 09:23 |
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